Aktuelles

OE des B.A. Sozialökonomie zum Sommersemester 2019

Die Orientierungseinheit für alle neuen Studierenden des B.A. Sozialökonomie im Sommersemester 2019 findet in der Woche vor dem offiziellen Beginn der Vorlesungszeit statt: Mo. 25.03.2019 bis Freitag 29.03.2019.

Beginn: 25.03.2019 um 10:00 Uhr, Hörsaal im Von-Melle-Park 9
Eine Anmeldung oder Abmeldung ist NICHT erforderlich!

Die Orientierungseinheit soll Studienanfängerinnen und Studienanfängern die Orientierung an der Universität und den Einstieg ins Studium erleichtern.
Innerhalb von einer Woche wird den Studienanfängerinnen und Studienanfängern vermittelt, was für einen erfolgreichen Start ins Studium wichtig ist. Die Kerninhalte der OE sind folgende: Studienaufbau und Studienorganisation, Besonderheiten der Sozialökonomie und Möglichkeiten der Mitgestaltung uvm. 
Die Orientierungseinheit soll auch einen Raum schaffen, um die neuen Kommiliton*innen kennenzulernen. In der OE wird viel Wert daraufgelegt, dass die Erstsemester*innen sich selbst, den Fachbereich und die studentische Kultur kennenlernen und ein soziales Netz spinnen können. Damit das auch gelingen kann, werden viele Möglichkeiten des Austauschs geschaffen, sowie ein Kneipenabend und ein gemeinsamer Wochenausklang angeboten.

Zeitrahmen: Montag bis Freitag: ca. 10:00 – 17:00 Uhr; zusätzlich werden gemeinsame Aktivitäten am Mittwoch- und Freitagabend angeboten. Es wird empfohlen, an der kompletten Woche teilzunehmen.

HINWEIS: Damit die Einteilung in Kleingruppen erfolgen kann, sollten alle OE-Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf jeden Fall am Montag um 10:00 Uhr anwesend sein.

Fragen oder Anregungen sind willkommen und zu richten an das Team der studentischen Koordination (Koordination.OE@gmail.com).

Euer Tutor*innen-Team der OE SoSe 2019

Faktencheck: Hochschulpolitik

Informationen anlässlich der Wahlen zum Studierendenparlament und zum Akademischem Senat der Uni Hamburg im Wintersemester 2018/19

„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!“ (Bertolt Brecht)

Wir FSRe sind bedeutsamer Teil der Verfassten Studierendenschaft (VS) und setzen uns für die Interessen der Studierenden an den jeweiligen Fachbereichen ein. Das können wir allerdings nicht alleine und nicht mit einem isolierten Blick auf einen einzelnen Fachbereich/Studiengang. Progressiv-oppositionelles Handeln aus der Verfassten Studierendenschaft (VS) wirkt, wenn wir gemeinsam mit anderen FSRen und anderen Teilen der VS wie AStA und StuPa kämpfen – denn alle vermeintlich individuellen Problemlagen sind gesamtgesellschaftlich verwoben mit Sozialstaatsabbau, Austeritätspolitik („Schuldenbremse“), BaMa-System oder der Ökonomisierung der Hochschulen.

Wir konnten als studentische Bewegung in jüngerer Zeit viel erreichen und u.a. die Studiengebühren und studienbegleitende (Modul-)Fristen weitgehend abschaffen, inhaltlich in die Lehre und Lehrkonzeption eingreifen (Orientierung an „Uni in gesellschaftlicher Verantwortung“), wesentlich zum NEIN zum Kommerz-Olympia beitragen und den hoffnungsstiftenden Widerstand zu G20 mitgestalten. Aktuell geht es um ein Ende von Austeritätspolitik und Schuldenbremse für adäquate Bedingungen für kritische Wissenschaft und emanzipatorische Bildung. In diesem Sinne arbeitet bspw. die Kampagne „International Solidarisch – Schluss mit Austerität“, an der wir uns als FSRe beteiligen.

Diese Bedeutung der Verfassten Studierendenschaft und damit unsere Arbeit als progressive FSRe wird aktuell von einer Verhinderungsallianz, die zurzeit die Mehrheit im StuPa stellt (und damit AStA und StuPa-Präsidium), bekämpft mehr lesen >>

studentische Vollversammlung!

Wie zuletzt unschwer zu überhören war, kracht es zur Zeit ordentlich am Fachbereich! Was steckt dahinter? Unserer Orientierungseinheit geht es bereits seit letztem Semester massiv an den Kragen. Es wurden erhebliche Kürzungen um rund 60% vorgenommen. Die zum jetzigen Semester veranstaltete OE hat dies bereits zu spüren bekommen und war nur unter hohem Aufwand in ihrer bisherigen Form durchführbar.

Darum veranstalten wir, alle Studierenden des Fachbereichs Sozialökonomie, eine außerordentliche studentische Vollversammlung am Montag, den 16.04.18 um 18 Uhr im Hörsaal VMP 9.

*Kommt vorbei, damit wir uns gemeinsam mit der Frage auseinandersetzen können: WAS TUN WIR ALS NÄCHSTES?*

Vollversammlung zur Ausfinanzierung der OE!

Video-Dokumentation des Schui-Symposiums

Im November 2017 haben wir uns auf dem Symposium in Erinnerung an Herbert Schui unter dem Motto » … alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist.« (Marx) mit der Perspektive nach der neoliberalen Hegemonie beschäftigt. Auf unserer Homepage findet ihr nun die ersten Video-Dokumentationen der Vorträge, in den wir uns mit den aktuellen ökonomischen, sozialen und politischen Herausforderungen wie der Entwicklung von Gegenperspektiven zum Neoliberalismus (Wirtschaftsdemokratie, Alternative Wirtschaftspolitik), der Einheit von Frieden und Sozialem angesichts der Krise der EU, einem wirksamen Handeln gegen Rechts in internationalem Austausch sowie der Gestaltung von Wissenschaft in gesellschaftlicher Verantwortung auseinandergesetzt haben. Viel Spaß beim reinschauen und vertiefen!

Nach der Tagung: Dokumentation

 

Themenwoche: Austerität vs. Solidarität

Diese ganze Woche lang vom 22.01. – 26.01.18 soll es in verschiedensten Seminaren, Vorlesungen, Veranstaltungen und bei gemütlichen Abenden darum gehen, welche Auswirkungen die Politik der Austerität (Entbehrung/Sparsamkeit) und die Formen ihrer Praxis (wie Schuldenbremse im Grundgesetz oder die Krisenpolitik in Südeuropa u.v.m.) auf unser aller Alltag haben. Und welche Perspektiven dagegen solidarisch zu erstreiten sind: Was können wir bspw. von den sozialen Bewegungen in Südeuropa lernen oder wie stellen wir die Qualität sozialer Beziehungen in den Mittelpunkt gesellschaftlicher Entwicklung (bspw. Konvivialismus)?

In diesem Sinne sind alle Studierenden, Lehrenden und Interessierten herzlich eingeladen, sich in dieser Woche kritisch, praxisnah und interdisziplinär mit den Problemen, Konflikten und Perspektiven um die aktuelle Politik der Austerität in Hamburg, Europa und der Welt auseinanderzusetzen. Alle aufgeführten Fachkurse im Wochenprogramm sind für Interessierte geöffnet und laden herzlich zur Teilnahme und Diskussion ein.

Austerität vs. Solidarität 17/18