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SUMMARY:Orientierungseinheit der Sozialökonomie
DESCRIPTION:Die nächste „OE“ findet von Mo\, 09.10.2023 (10:00 Uhr) bis Fr\, 13.10.2023 (ca. 16:00 Uhr) statt. \nBeginn: Mo\, 09.10.2023\, 10:00 Uhr\, Von-Melle-Park 9
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SUMMARY:Frieden als Menschenrecht - Grundlagen und aktuelle Implikationen im Kontext der Kampfdrohneneinsätzen
DESCRIPTION:Donnerstag\, 19. Januar 2023\, 14 Uhr ct bis ca. 15:45 Uhr\, VMP 9\, Raum B 136 \nProf. Dr. Karsten Nowrot / Dr. Felix Boor\n(im Kontext der Lehrveranstaltung „Völkerrecht und Menschenrechte“)
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SUMMARY:Verwirklichung des Klimafriedens - Wann ist gesellschaftlicher Widerstand gerechtfertigt?
DESCRIPTION:Montag\, 16. Januar 2023\, 12:15 Uhr bis 13:45 Uhr\, VMP 9\, Raum B 528 \nProf. Dr. Karsten Nowrot\n(im Kontext der Lehrveranstaltung „Staatsrecht“)
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SUMMARY:Vollversammlung und FachschaftsratWahl Sozialökonomie
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SUMMARY:Organizing for Humanitarian Emergencies: The Red Cross Movement
DESCRIPTION:Montag\, 12.12. um 10.15 – 11:45\, ESA M\n\nmit Emmanuele Ntale & Alex Mugyisha\, Uganda Red Cross Society\n(Teil der Vorlesung von Prof. Geiger: International Organizations)
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SUMMARY:Völkerstrafrecht als Friedens- und Gerechtigkeitsrecht - Hintergründe und aktuelle Herausforderungen im Kontext des Beweisrechts
DESCRIPTION:Donnerstag\, 8. Dezember 2022\, 14 Uhr ct bis ca. 15:45 Uhr\, VMP 9\, Raum B 136 \nProf. Dr. Karsten Nowrot / Kristina Hellwig\n(im Kontext der Lehrveranstaltung „Völkerrecht und Menschenrechte“) \nDer internationale Strafgerichtshof und andere internationale oder hybride Tribunale sind mit der wichtigen\, aber anspruchsvollen Aufgabe betraut worden\, schwere Verbrechen und Menschenrechtsverstöße zu untersuchen und zu verfolgen. Moderne Technologien\, soziale Medien und die damit verbundenen Veränderungen innerhalb der Zivilgesellschaft haben das Potenzial\, dieses Unterfangen durch die erhöhte Verfügbarkeit von Informationen zu unterstützen. Doch gerade hinsichtlich dieser stellen sich einige praktische\, prozessuale und menschenrechtliche Fragen\, welche zumindest teilweise noch ungelöst sind.\nIm Anschluss an eine kurze Einführung in das Völkerstrafrecht und die mit den Regelungsstrukturen dieses Bereichs der internationalen Rechtsordnung verfolgten Zwecksetzungen im Kontext der internationalen Friedenssicherung soll vor diesem Hintergrund im Rahmen dieser Veranstaltung insbesondere beleuchtet und diskutiert werden\, welche Chancen und Herausforderungen mit digitalen Beweisen im internationalen Strafrecht einhergehen.\nKarsten Nowrot: Völkerstrafrecht als Friedens- und Gerechtigkeitsrecht – Zu den Grundlagen einer normativen Ordnungsidee für die internationale Gemeinschaft\nKristina Hellwig: Moderne Technologien und soziale Medien als Beweisquellen im internationalen Strafrecht: Chancen und Herausforderungen
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SUMMARY:Vorbereitung uniweite Vollversammlung
DESCRIPTION:Hallo\, \nam Dienstag\, den 20. Dezember 2022 um 16 Uhr im Audimax soll die nächste uniweite studentische Vollversammlung zur sozialen Lage stattfinden.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZur Einberufung und Vorbereitung einer nächsten Vollversammlung treffen wir uns am Dienstag\, den 06.12.2022 um 19 Uhr im Gebäude der Sozialökonomie zu treffen. Alle sind erneut herzlich eingeladen. \n\nDie erste Vollversammlung zu Beginn des Semesters hat u.a. die Resolution „Elend ist unnötig – soziale und zivile Entwicklung ist möglich“ beschlossen (siehe hier).\nAuf der kommenden Versammlung wollen wir nun beraten\, wie wir den damit verbundenen Forderungen und Ansprüchen Nachdruck in den gesellschaftlichen Auseinandersetzungen verleihen können. Und welche politischen Aktivitäten wir uns dafür vornehmen.\n\nAb sofort sammeln wir wieder Unterschriften für die Einberufung der Vollversammlung und mobilisieren mit Flugblättern in den Mensen\, Seminarräumen\, Hörsälen\, Foyers etc. Ihr findet hier sowohl die Unterschriftenliste.\n\nWir rufen Euch Alle auf wieder zu unterschreiben und auf jeden Fall könnt Ihr auch in Euren eigenen Veranstaltungen und bei Freunden sammeln. Die Unterschriftenlisten könnt Ihr Euch gerne ausdrucken\, zudem liegen gedruckte Unterschriftenlisten in einem Karton im AStA-Trakt\n\n\nAusgefüllte Listen könnt Ihr bis Montag 5.12.2022 bei den initiierenden Fachschaftsräten (siehe unten) oder im „Syntagma“-Briefkasten vor dem HasPa-Café (VMP 5) einwerfen.\n\nWir haben außerdem für diese und nächste Woche geplant\, gemeinsam in Lehrveranstaltungen zu gehen\, um dort auf die VV hinzuweisen und Unterschriften zu sammeln. Schließt Euch sehr gerne an\, wir treffen uns dafür in den nächsten Tagen wie folgt (zu den geplanten Aktivitäten ab Freitag melden wir uns noch einmal):\n– Mittwoch\, den 30.11.\, ab 11 Uhr in der Mensa Studierendenhaus zum gemeinsamen Frühstück und dann ab 12 Uhr beim Infotisch in WiWi-Foyer (VMP 5)\n– Donnerstag\, den. 1.12.\, ab 11 Uhr genauso\, wie Mittwoch. \nWenn Ihr Fragen habt oder Euch austauschen möchtet\, meldet Euch (info[at]fsrk.de) gern bei uns oder kommt zum Infotisch. \nAlso: Sprecht andere an. Kommt dazu. Mischt Euch ein. \n\nSolidarische Grüße aus den initiierenden Fachschaftsräten Erziehungswissenschaft\, Lehramt\, Sozialwissenschaften\, Holzwissenschaft und Sozialökonomie\n\nPS: Wenn Ihr die weiteren Newsletter zu studentischen Vollversammlungen an der Uni Hamburg erhalten möchtet\, könnt Ihr Euch unter folgendem Link zum Newsletter eintragen (https://listen.jpberlin.de/mailman/listinfo/vv-newsletter).
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SUMMARY:Recht auf gute Arbeit durch Arbeitsrecht? Die Bedeutung der Arbeitsrechtswissenschaft an der Sozialökonomie
DESCRIPTION:mit Prof. Dr. Karl-Jürgen Bieback\nDienstag\, 6. Dezember 2022\, 18 Uhr\nRaum S08\, Fachbereich Sozialökonomie\nVon-Melle-Park 9\nIm Winter 2023 soll die Professur für Arbeits- und Sozialrecht im Fachbereich Sozialökonomie ersatzlos gestrichen werden. Seit dem 1.10.22 ist der Schwerpunkt Rechtswissenschaft im Bachelor Sozialökonomie abgeschafft und sind Kurse für Arbeitsrecht in der Studienordnung nicht mehr enthalten. Das werden wir nicht hinnehmen. Wir streiten für den Aus- statt Abbau der sozialökonomischen Rechtswissenschaft und wollen dafür in dieser Veranstaltung die Bedeutung einer an den Interessen von Arbeiter*innen orientierten Arbeitsrechtswissenschaft diskutieren. \nDie Sozialökonomie wurde 1948 als Akademie für Gemeinwirtschaft gegründet\, mit den Disziplinen VWL\, BWL\, Soziologie und Recht\, für umfassende Bildung (offen für Arbeiter*innen) und Wissenschaft für den gemeinwirtschaftlichen Sektor. In der heutigen Vielfachkrise brauchen wir mehr denn je interdisziplinär eingebettete Rechtswissenschaft vom Standpunkt der Arbeiter*innen! Wer im Studium bspw. seine Rechte in „Einführung in das Arbeitsrecht“ kennenlernt oder auf die gewerkschaftliche Handlungsmacht in „Kollektives Arbeitsrecht“ stößt\, wird anschließend mit erhöhtem (kollektivem) Selbst-Bewusstsein agieren. \nArbeitsrecht ist die Verdichtung des Kräfteverhältnisses zwischen Arbeiter*innen/Gewerkschaften und Unternehmen. So gelangen auf den Schwingen der 68er-Bewegung in den 70er Jahren zahlreiche Verbesserungen der Arbeitsbedingungen\, wie z.B. die Beschränkung der Leiharbeit auf drei Monate durch das Arbeitnehmer-Überlassungsgesetz. Wohingegen im Zuge der neoliberalen Wende in den 80ern die Arbeiter*innenrechte massiv eingeschränkt wurden. \nAn der Hochschule für Wirtschaft und Politik (HWP) – der Vorgängerin des Fachbereichs Sozialökonomie – wurde sich an diesen Auseinandersetzungen aktiv beteiligt. Zahlreiche gewerkschaftlich aktive (ehemalige) Studierende waren zentrale Akteure in Tarifauseinandersetzungen. Es gab 12 Professuren (heute noch 3) im Fachgebiet Recht\, davon allein fünf im Bereich Arbeitsrecht (heute noch 1). Laut Forschungsbericht 1983-85 wurde gearbeitet „zu Problemen des Arbeitskampfrechts\, Problemen des Rationalisierungsschutzes\, über Fragen des arbeitsrechtlichen Status von Beamten bis zur Mitarbeit bei der Erstellung eines Kommentars zum Tarifvertragsgesetz. […] Arbeitnehmerorientierte Forschung wird an der Hochschule nicht ‚über‘ Arbeitnehmer betrieben\, sondern meistens in Kooperation mit den Interessenorganisationen der Arbeitnehmer zur Lösung von Problemen bzw. zur Erarbeitung von Argumenten in der politischen Auseinandersetzung.“ \nAuch für das heutige Engagment für gute Arbeit – gegen Prekarisierung\, Entgrenzung und Subjektivierung von Arbeit – in Form tariflicher Kämpfe für mehr Personal und Entlastung im Krankenhaus oder Arbeitszeitverkürzung und mehr Mitbestimmung\, ist eine parteiliche Arbeitsrechtswissenschaft von zentraler Bedeutung!\nDaher wollen wir uns folgenden Fragen widmen: Was kann man sich unter Arbeitsrechtswissenschaft vom Standpunkt der Arbeiter*innen bzw. der Gewerkschaften vorstellen? Welchen Beitrag hat die Arbeitsrechtswissenschaft in der HWP für den gesellschaftlichen Kampf um gute Arbeit und soziale Entwicklung geleistet? Wie sah das Konkret in Forschung\, Lehre und Kooperation mit gesellschaftlichen Akteuren aus? Was kann man aus dieser Praxis für heute lernen? Und auch: Was können wir gemeinsam unternehmen\, um die Wiederbesetzung der Arbeitsrechtsprofessur schnellstmöglich in die Wege zu leiten? Siehe dazu auch die Kampagne und Hintergrund-Infos unter: fsr-sozialoekonomie.de/rechtsschwerpunkt/ \nZur Bedeutung des Arbeitsrechts an Ex-HWP und heute Fachbereich Sozialökonomie referiert:\nProf. Dr. Karl-Jürgen Bieback\, Professuren für Öffentliches Recht\, Sozialrecht und Arbeitsrecht an der Universität Hamburg und der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (dort u.a. Vizepräsident) \nDas Flugblatt findet ihr hier auch als pdf. \n 
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SUMMARY:Inflation: Ursache und Lösung – Ein Streitgespräch
DESCRIPTION:Dienstag\, 29.11.22\, 18 Uhr ct\, Raum Syntagma (0031)\, Von-Melle-Park 5\, neben HasPa-Café \nMit Prof. Dr. Ulrich Fritsche und Prof. Dr. Thomas Straubhaar \nDie Inflation frisst die Kaufkraft und die ohnehin geringen Einkommen auf\, ihre Auswirkungen verstärken die soziale Ungleichheit\, immer größere Teile der Bevölkerung stürzen in soziale Not. \nEs ist Aufgabe der Wissenschaft\, die Ursachen der Inflation und ihrer Konsequenzen zu untersuchen und damit eine politische Lösung der sozialen Krise zu eröffnen. In den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften gibt es sehr unterschiedliche Sichtweisen zu den Ursachen der Inflation und den Auswirkungen bestimmter Maßnahmen. Von gestiegener Geldmenge\, Verknappung des Güter-Angebots\, gestiegenen Löhnen bis zu steigenden Profiten und Monopolisierung führen unterschiedliche Erklärungsansätze zu unterschiedlichen Lösungsvorschlägen.  \nUm diese offenzulegen und miteinander zu konfrontieren\, organisieren wir eine Diskussion mit Prof. Dr. Ulrich Fritsche (Sozialökonomie) und Prof. Dr. Thomas Straubhaar (VWL) von der Universität Hamburg. \nOrganisiert wird dieses Gespräch im Rahmen des Themensemesters des Fachbereichs Sozialökonomie der Uni Hamburg unter dem Titel „Sozialökonomische Perspektiven zur Friedensbildung“. Auf jeden Fall soll genug Zeit verbleiben für Fragen und Diskussion mit dem Publikum. \nHintergrund\, Beteiligungsmöglichkeit und Kontakt zum Themensemester: https://www.wiso.uni-hamburg.de/fachbereich-sozoek/studium/themensemester/themensemester-22-23.html \nP.s.: Zur Einstimmung empfiehlt sich die „Inflationsshow“ der Sendung „Die Anstalt“ vom Juli 2022: https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-19-juli-2022-100.html
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SUMMARY:Vorbereitung uniweite Vollversammlung
DESCRIPTION:Hallo\, \nfür ein weiteres Treffen zur Einberufung und Vorbereitung einer nächsten Vollversammlung haben wir bei der ersten Runde vereinbart\, uns am Montag\, den 28.11.2022\,  um 19 Uhr\, wieder im Raum S7 (siehe unten) im Gebäude der Sozialökonomie zu treffen. Alle sind erneut herzlich eingeladen. \nAm vergangenen Dienstag haben wir zu folgenden Themen gesprochen: \n\nTermin der Vollversammlung: Um einerseits ausreichend Zeit für Unterschriftensammlung und Mobilisierung zu haben\, andererseits mit genügend Abstand vor den Ferien zusammenzukommen\, streben wir nun die nächste Vollversammlung für Dienstag\, den 20. Dezember um 16 Uhr an.\nAblauf: Damit alle auf einen gemeinsamen Stand kommen\, auch jene\, die an der VV am 2.11. nicht teilgenommen haben\, wollen wir zunächst an der beschlossenen Resolution in gemeinsamer Diskussion vertiefen\, um dann zur Vorhaben für den politischen Nachdruck für unserer Forderungen zu kommen.\nAlso: a) Konstituierung; b) Input – Aktuelles zur sozialen Lage und darauf bezogen Zusammenfassung der Diskussionen der letzten VV einschließlich Erläuterung der Resolution; c) Input und Diskussion zur Frage „Welche Konflikte sind zu führen mit welchen Kontrahänten\, um unsere Forderungen Durchzusetzen“ – exemplarisch anhand der drei Punkte: BAföG\, Studierendenwerk und ÖPNV; d) Ableitungen für politische Aktivitäten. Zudem wollen wir einen musikalischen Kultutbeitrag in die VV einbauen.\nMobilisierung: Wir wollen mit Unterschriftensammlungen in den Lehrveranstaltungen wieder durch Präsenz für die Teilnahme überzeugen. Für die Unterschriftenliste und Mobilisierungs-Flugblätter werden beim Treffen Entwürfe vorliegen.\n\nAn allen drei Themen wollen wir mogen weiter arbeiten. Kommt gerne dazu. \nMit solidarischen Grüßen\nTill
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SUMMARY:Wirtschaftssanktionen - Kriegs- oder Friedensursache?
DESCRIPTION:Dienstag\, 22. November 2022\, 18 Uhr ct\, VMP 9\, Raum S 27 \nProf. Dr. Norman Paech / Prof. Dr. Karsten Nowrot
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SUMMARY:Auftaktveranstaltung des Themensemesters
DESCRIPTION:Als Fachschaftsrat organisieren wir in diesem Semester gemeinsam mit dem Fachbereich ein Themensemester unter dem Titel: Sozialökonomischen Perspektiven zur Friedensbildung. Alle Mitglieder des Fachbereichs\, Kommiliton:innen\, Lehrende und Interessierte sind herzlich eingeladen mitzudiskutieren und das Themensemester mitzugestalten! \nWir wollen u.a. diskutieren: Welche geostrategischen Interessen stehen hinter Kriegen und wir können wir dem als Bevölkerung eine Perspektive gemeinsamer Entwicklung entgegen setzen? Wie überwinden wir die Konfrontation hin zu einer sozialen und zivilen Gestaltung der Welt? \nDie Auftaktveranstaltung findet statt am kommenden Dienstag\, den 15.11. um 16 Uhr im Hörsaal von VMP 9. \nEs diskutieren:\nProf. Dr. Cord Jakobeit: SDG 16 und Theorien der Friedensbildung: Wie kann der Krieg in der Ukraine beendet werden?\nProf. Dr. Daniel Geiger: Kollektives Handeln in der Krise!? Koordination in und von multiplen Krisen.\nVertreter:in Fachschaftsrat Sozialökonomie: „Ohne Frieden ist alles nichts“ – unsere Rolle als Sozialökonomie für Frieden und soziale Entwicklung. \nIm Anschluss machen wir einen kleinen Ausklang mit Snacks und Musik bei dem weiter diskutiert werden kann und bei dem wir gemeinsam Pläne für das weitere Semester schmieden wollen. \nKommt gerne dazu und bringt im Zweifel eure Kurse mit\, falls die zeitgleich stattfinden sollten! \n\n\nAbsender: Johannes Werner (johannes.werner[at]uni-hamburg.de)\, Universität Hamburg \nDiese Nachricht wurde über die Lernplattform OpenOlat versandt: https://www.openolat.uni-hamburg.de
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SUMMARY:Themensemester: Gesundheit für alle? Der Konflikt um die Aussetzung der COVID Impfstoffpatente mit
DESCRIPTION:mit Jörg Schaaber (BUKO Pharma) und Karsten Nowrot\, im Rahmen der Lehrveranstaltung „Öffentliches Wirtschaftsrecht aus internationaler Perspektive “\, in Kooperation mit dem ZÖSS\nGlobale Impfstoffverteilung und -produktion ist ein zentraler Faktor für eine nachhaltige\, internationale die weltweite Bekämpfung der Corona-Pandemie. Mit der Unterstützung von mehr als 80 anderen Ländern brachten Indien und Südafrika daher bei der WTO den Vorschlag ein\, den Patentschutz auf alle Produkte\, die zur Vorbeugung\, Eindämmung und Behandlung von Covid-19 notwendig sind\, auszusetzen. Dadurch würden mehr Impfstoffe zu geringeren Preisen hergestellt und deren Verteilung könne besser staatlich koordiniert werden. Die Impfstoffproduktion könnte so stärker auf Gemeinwohl anstatt auf Profitinteressen ausgelegt werden. Abgelehnt wurde der Vorschlag vor allem von den Ländern des globalen Nordens (EU-Länder\, USA\, Großbritannien\, Schweiz) mit eigenen großen Pharmaindustrien\, wodurch auch die Debatte um das TRIPS-Abkommen\, in dem die geistigen Eigentumsrechte und deren Durchsetzung geregelt sind\, neu entfacht wurde. Hier möchten wir anknüpfen und gemeinsam die globalen Verteilungskonflikte um Impfstoffe im Kontext des internationalen Patentrechts diskutieren.
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SUMMARY:Themensemester: Geld-theoretische Grundlagen des Green New Deal
DESCRIPTION:mit David Hock und Ulrich Fritsche\nStaaten sind keine Unternehmen. Sie schaffen durch ihre Zentralbanken Geld für die Finanzierung öffentlicher Vorhaben – durch Steuern können sie dem Wirtschaftskreislauf wiederum Geld entziehen. Als Steuerung\, nicht als Finanzierungsquelle.\nDiese Perspektive der Modernen Geldtheorie (Modern Monetary Theory (MMT)) wirft neues Licht auf die Frage\, wie ein Green New Deal umsetzbar ist. Ich möchte die MMT Theorie erläutern und in gemeinsamen Austausch darüber treten.
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SUMMARY:Themensemester: Rechtl. Verankerung Internationaler Unternehmensverantwortung als Teil des neuen New Deals
DESCRIPTION: mit Karsten Nowrot\, Kristina Hadzhieva und Felix Boor\nDie Diskussion über eine rechtliche Verankerung internationaler Unternehmensverantwortung wird im Grundsatz bereits seit längerem\, aber insbesondere in jüngerer Zeit\, eingehend und kontrovers geführt. Überdies hat sie gerade auch im Zuge der aktuellen COVID-19 Pandemie in vielfältiger Hinsicht erneute Aktualität erfahren\, wobei in diesem Zusammenhang jedenfalls im Prinzip nicht zuletzt auch an Regelungsansätze angeknüpft werden kann\, die im Kontext des historischen Reformprojekts des New Deal entwickelt und umgesetzt worden sind. \nIm Kern lassen sich die im Einzelnen sehr facettenreichen Auseinandersetzungen über die Ausgestaltung internationaler Unternehmensverantwortung dabei gerade auch aus rechtswissenschaftlicher und rechtspraktischer Perspektive auf eine übergreifende Fragestellung zurückführen. Hierbei handelt es sich um die Frage\, ob und wenn ja\, auf der Grundlage welcher Steuerungsansätze\, private Wirtschaftssubjekte\, darunter namentlich große\, transnational agierende Unternehmen\, in der Weise in die Rechtsordnungengemeinschaft des internationalen\, supranationalen und innerstaatlichen Rechts eingebunden sind bzw. sein sollten\, dass sie unmittelbaren oder mittelbaren Rechtspflichten bzw. weiteren normativ relevanten Verhaltenserwartungen hinsichtlich des Schutzes und der Verwirklichung globaler Gemeinwohlbelange wie den Menschenrechten und der Umwelt\, der Bekämpfung von Korruption sowie Arbeits- und Sozialstandards unterliegen. \nVor diesem Hintergrund sollen in dieser Veranstaltung im Rahmen der drei vorgesehenen Impulsreferate entsprechende Perspektiven des Völkerrechts\, des Europarechts und des innerstaatlichen deutschen Rechts zur Frage der internationalen Unternehmensverantwortung berücksichtigt\, miteinander in Beziehung gesetzt sowie anschließend im Rahmen der Diskussion kritisch betrachtet und reflektiert werden. \nIm Einzelnen werden folgende Themenfelder behandelt\, die exemplarisch für die drei rechtlichen Dimensionen internationaler Unternehmensverantwortung stehen: \nKristina Hadzhieva: „Internationale Unternehmensverantwortung – Völkerrechtliche Grundlegung und aktuelle Entwicklungen im Rahmen der Vereinten Nationen“ \nKarsten Nowrot: „Die Konfliktmineralien-Verordnung der Europäischen Union vom Mai 2017 als supranationaler Baustein im Rechtshaus internationaler Unternehmensverantwortung“ \nFelix Boor: „Der Entwurf des Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten vom März 2021 als innerstaatlicher Beitrag zur internationalen Unternehmensverantwortung“ \n—– \nKarsten Nowrot\, lehrt seit 2012 Öffentliches Recht\, Europarecht\, Völkerrecht und Internationales Wirtschaftsrecht am Fachbereich Sozialökonomie der Universität Hamburg. Veröffentlichungen u.a. „Krieg und Frieden im Völkerrecht“ zusammen mit Prof. Dr. em. Norman Paech und ein Vortrag im letzten Themensemester unter dem Titel „Long Live Deglobalization vs. Free Trade Saves Lives: Die Rolle des Internationalen Wirtschaftsrechts in Zeiten der Corona-Krise“: https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/36431 \nFelix Boor\, Akademischer Rat a.Z. in der Sozialökonomie an der Uni Hamburg; korrespondierendes Mitglied des Instituts für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht der Ruhr-Universität Bochum.
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SUMMARY:Themensemester: Nicht länger nichts – zum Herausbilden eines neues Selbstbewusstseins
DESCRIPTION:mit Steffen Lehndorff\nWie gelingt es aus Prekarität und Erwerbslosigkeit\, Selbstbewusstsein und Konfliktfähigkeit zu entwickeln? Wie schaffen wir heute einen ähnlichen Kulturwandel? Was lernen wir daraus aus der Wahlkampagne von Roosevelt 1936? \n—– \nSteffen Lehndorff ist Research Fellow am Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen. Seine jüngste Veröffentlichung ist die Flugschrift „New Deal heißt Mut zum Konflikt. Was wir von Roosevelts Reformpolitik der 1930er Jahre heute lernen können“ (2020); daraus entstand auch die Video-Serie «Rise up Singin‘ – Wie der New Deal heute wieder Mut macht». Das Musikduo Cuppatea vermittelt musikalisch die emotionale Stimmung dieser Jahre: \nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PL2Dz1Rc_TJ4-161j-c8y2dTsBCCN5vxvt
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SUMMARY:Themensemester „Ofcourse we spent money“ – zur Haushaltspolitik des New Deals
DESCRIPTION:mit Steffen Lehndorff\nWarum hätte es nicht weniger\, sondern mehr New Deal gebraucht und welche Rolle spielt das Streichen der Schuldenbremse für das Erstreiten eines neuen New Deals heute? \n—–\nSteffen Lehndorff ist Research Fellow am Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen. Seine jüngste Veröffentlichung ist die Flugschrift „New Deal heißt Mut zum Konflikt. Was wir von Roosevelts Reformpolitik der 1930er Jahre heute lernen können“ (2020); daraus entstand auch die Video-Serie «Rise up Singin‘ – Wie der New Deal heute wieder Mut macht». Das Musikduo Cuppatea vermittelt musikalisch die emotionale Stimmung dieser Jahre: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2Dz1Rc_TJ4-161j-c8y2dTsBCCN5vxvt
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SUMMARY:Themensemester Gemeinwesen-und Sozialraumorientierung in der Sozialpädagogik
DESCRIPTION:mit Florian Muhl\nDas Seminar beschäftigt sich mit der Theorie und Praxis gemeinwesenorientierter Sozialpädagogik\, wie sie gegenwärtig zum Beispiel in Kinder- und Familienzentren (KiFaZ) betrieben wird. Als Gast wird Ute Warringsholz aus dem KiFaZ Dringsheide (Billstedt) über ihre Arbeit und aktuelle Herausforderungen berichten. In der gemeinsamen Diskussion soll dann neben den Prinzipien dieser Form von Sozialpädagogik auch die aktuelle (Finanzierungs-)Lage gemeinwesenorientierter sozialpädagogischer Einrichtungen und Angebote in den Blick genommen werden.\n—–\nFlorian Muhl ist wissenschaftlicher Mitarbeiter Lehre in der Sozialpädagogik der Uni Hamburg. Seine Schwerpunkte sind Demokratiebildung\, Heimerziehung\, Kritische Soziale Arbeit\, Gemeinwesenarbeit\, Kommunalpädagogik\, Privatisierungskritik\, Jugendzentrumsbewegung.
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SUMMARY:Themensemester Seminar
DESCRIPTION:Im Rahmen des Themensemesters organisieren wir als Fachschaftsrat Sozialökonomie ein autonomes studentisches Seminar\, jeden Freitag um 16:15 Uhr\, beginnend am 16.04. Das Seminar findet in Präsenz statt\, der Raum dafür wird per Email bekannt gegeben. Schreibt uns für die Teilnahme einfach eine Email an: fsr-sozoek@uni-hamburg.de \nInhaltlich wollen wir uns im Rahmen des Seminars mit den historischen Errungenschaften des New Deals und einer Aktualisierung für heute auseinandersetzen. Dabei wollen wir uns u.a. folgenden Fragestellungen widmen: \n\nWie kommt es zu Krisen im Kapitalismus und inwiefern ist der New Deal eine Lösung dafür?\nWelche Rolle spielen Kunst und Kultur für gesellschaftliche Emanzipation und inwiefern war das im New Deal realisiert?\n„Es rettet uns kein höh’res Wesen\, kein Gott\, kein Kaiser noch Tribun…“ Wer setzt einen New Deal durch?\nGreen New Deal: wie ist der Zusammenhang zwischen der ökologischen und der sozialen Frage?\n„The only thing we need to fear is fear itself.“ Wie überwinden wir „Angst essen Seele auf“?\n\njeden Freitag um 16:15 Uhr
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DESCRIPTION:Im Rahmen des Themensemesters organisieren wir als Fachschaftsrat Sozialökonomie ein autonomes studentisches Seminar\, jeden Freitag um 16:15 Uhr\, beginnend am 16.04. Das Seminar findet in Präsenz statt\, der Raum dafür wird per Email bekannt gegeben. Schreibt uns für die Teilnahme einfach eine Email an: fsr-sozoek@uni-hamburg.de \nInhaltlich wollen wir uns im Rahmen des Seminars mit den historischen Errungenschaften des New Deals und einer Aktualisierung für heute auseinandersetzen. Dabei wollen wir uns u.a. folgenden Fragestellungen widmen: \n\nWie kommt es zu Krisen im Kapitalismus und inwiefern ist der New Deal eine Lösung dafür?\nWelche Rolle spielen Kunst und Kultur für gesellschaftliche Emanzipation und inwiefern war das im New Deal realisiert?\n„Es rettet uns kein höh’res Wesen\, kein Gott\, kein Kaiser noch Tribun…“ Wer setzt einen New Deal durch?\nGreen New Deal: wie ist der Zusammenhang zwischen der ökologischen und der sozialen Frage?\n„The only thing we need to fear is fear itself.“ Wie überwinden wir „Angst essen Seele auf“?\n\njeden Freitag um 16:15 Uhr
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DESCRIPTION:Im Rahmen des Themensemesters organisieren wir als Fachschaftsrat Sozialökonomie ein autonomes studentisches Seminar\, jeden Freitag um 16:15 Uhr\, beginnend am 16.04. Das Seminar findet in Präsenz statt\, der Raum dafür wird per Email bekannt gegeben. Schreibt uns für die Teilnahme einfach eine Email an: fsr-sozoek@uni-hamburg.de \nInhaltlich wollen wir uns im Rahmen des Seminars mit den historischen Errungenschaften des New Deals und einer Aktualisierung für heute auseinandersetzen. Dabei wollen wir uns u.a. folgenden Fragestellungen widmen: \n\nWie kommt es zu Krisen im Kapitalismus und inwiefern ist der New Deal eine Lösung dafür?\nWelche Rolle spielen Kunst und Kultur für gesellschaftliche Emanzipation und inwiefern war das im New Deal realisiert?\n„Es rettet uns kein höh’res Wesen\, kein Gott\, kein Kaiser noch Tribun…“ Wer setzt einen New Deal durch?\nGreen New Deal: wie ist der Zusammenhang zwischen der ökologischen und der sozialen Frage?\n„The only thing we need to fear is fear itself.“ Wie überwinden wir „Angst essen Seele auf“?\n\njeden Freitag um 16:15 Uhr
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SUMMARY:Digitale Listenvorstellung zur Wahl des Studierendenparlaments 2020/21
DESCRIPTION:Dienstag\, 15.12.2020 um 18 Uhr – via ZOOM\nLernt die kandidierenden Listen und ihre Programmatik kennen und trefft eine informierte\, aufgeklärte Wahlentscheidung \n– Eure Wahl hat Bedeutung! \nIn den kommenden Wochen finden die Wahlen zum Studierendenparlament (StuPa) und zum Akademischen Senat (AS)\, den beiden höchsten Gremien der Studentischen und Akademischen Selbstverwaltung der Universität\, statt. Gerade angesichts der durch Isolation erschwerten Bedingungen für demokratische Wahlen kommt der kollektiven Gestaltung der Universität durch ihre Mitglieder aktuell besondere Bedeutung zu. Als Fachschaftsräte und Teil der studentischen Interessensvertretung wollen wir deshalb dazu beitragen\, dass alle Studierenden eine informierte\, aufgeklärte Wahlentscheidung treffen und damit ihrer politischen Auffassung bewusst Ausdruck verleihen können. \nDeswegen laden wir euch zu einer Vorstellung der kandidierenden Listen bei den Wahlen zum Studierendenparlament ein\, bei der diese ihre Programmatik vorstellen können und ihr die Möglichkeit habt\, die Kandidierenden kennenzulernen und Nachfragen zu stellen. \nWissenschaft\, Bildung und ihre Einrichtungen entwickeln sich ständig weiter – und daran wirken die Gremien der Akademischen und der Studentischen Selbstverwaltung maßgeblich mit. Im StuPa diskutieren 47 studentische Parlamentarier*innen verschiedener (weltanschaulicher) Fraktionen über alle Belange der verfassten Studierendenschaft (VS)\, u.a. über die soziale Lage\, eine solidarische (Studien-)Kultur und den Haushalt der VS\, mit dem über die inhaltliche Ausrichtung ihrer Arbeit entschieden wird. Zudem wird aus der Mitte des Parlaments jedes Jahr ein neuer AStA gewählt\, der die studentischen Interessen auch über den Campus hinaus vertritt. \nKurzum: Eure Wahl hat Bedeutung! Verantwortungsvolle Wissenschaft und gute Lehre hängt nicht zuletzt auch davon ab\, welche Relevanz alle Hochschulmitglieder ihrer demokratischen Selbstverwaltung beimessen. Wir rufen deswegen dazu auf: Informiert euch\, zum Beispiel bei der Listenvorstellung\, und nutzt euer Wahlrecht! \nEure Vertreter*innen für AS und StuPa könnt ihr per Brief wählen (AS bis zum 15.02.\, StuPa bis zum 02.01.) – für das StuPa könnt ihr auch an den Urnen am Campus in der Woche vom 11. – 15.01. wählen. \nDie Veranstaltung findet via Zoom statt: https://uni-hamburg.zoom.us/j/92297161400?pwd=cDFmazJ5VVJ 4OEVQa0lpMnBKMHdvdz09 (Webinar-ID: 922 9716 1400\, Kenncode: 5.@=H?y) \n*** Die Listenvorstellung wird veranstaltet durch die folgenden Fachschaftsräte ***\nArchäologie – Bewegungs- und Gesundheitswissenschaft – Chemie und Lebensmittelchemie – Erziehungswissenschaft – Holzwirtschaft – Lehramt – Medizin – Sozialwissenschaften – Sozialökonomie \nHier findet ihr den Flyer auch als pdf.
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SUMMARY:8. Mai 2020- Tag der Befreiung
DESCRIPTION:8. Mai 2020 – Tag der Befreiung
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SUMMARY:Wer löst die Klimakrise? Klimapolitik im Spannungsfeld zwischen globalen Verhandlungen\, Klimabewegung und Gewerkschaften
DESCRIPTION:Was genau passiert eigentlich auf den UN-Klimakonferenzen? Werden sie den hohen Erwartungen gerecht\, die an sie gerichtet werden? Mit der sich zuspitzenden Klimakrise wächst auch die Skepsis. Trotz des Pariser Klimaabkommens von 2015 steigen die globalen Treibhausgasemissionen weiter an. Zugleich fordern soziale Bewegungen wie Fridays for Future lautstark eine soziale und ökologische Politikwende. Doch auch hier mehren sich die Zweifel: Reicht es aus\, Forderungen an die Politik zu stellen? Oder müssen wir uns nicht alle stärker selbst als politische Akteur*innen eines Wandels ‚von unten‘ verstehen? Auch Unternehmen und Gewerkschaften stehen vor der Frage\, wie eine sozial und ökologisch nachhaltige Zukunft der Arbeit gestaltet werden kann. \nIm Rahmen der Veranstaltung berichtet zunächst ein Team von Forscher*innen der Universität Hamburg von den Ergebnissen der UN-Klimakonferenz COP25 in Madrid. Im Anschluss wollen wir gemeinsam mit Akteur*innen aus Klimabewegung und Gewerkschaft diskutieren\, in welchem Verhältnis globale Klimaverhandlungen\, nationale Politik und die Arbeit in Gewerkschaften und sozialen Bewegungen zueinander stehen. Dabei werden wir auch erörtern\, wo es Anknüpfungspunkte gibt und wo sich im Gegenteil Widersprüche und Konfliktlinien zeigen. \nDer Veranstaltungsflyer findet ihr hier. \nReferent*innen \nKatja Karger – Vorsitzende des DGB Hamburg\nStefan Ayut\, Émilie d’Amico und Felix Schenuit – Universität Hamburg\nArmin Günther – Klimabewegung
URL:https://fsr-sozialoekonomie.de/kalender/wer-loest-die-klimakrise-klimapolitik-im-spannungsfeld-zwischen-globalen-verhandlungen-klimabewegung-und-gewerkschaften/
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SUMMARY:Die Treuhand\, gesellschaftliche Polarisierung in Ostdeutschland und der Aufstieg der AFD
DESCRIPTION:Der 30. Jahrestag des Mauerfalls gibt Anlass zu fragen\, wie die Erfahrung der Privatisierung und „Abwicklung“ der ökonomischen Basis eines ganzen Landes zu tiefgreifenden Zäsuren und „Brüchen“ auf individueller wie gesellschaftlicher Ebene geführt haben\, die den Boden für eine stärkere Polarisierung der ostdeutschen wie gesamtdeutschen Gesellschaft bereitet haben. Inwiefern diese gesellschaftliche Polarisierung mit dem Aufstieg der AfD in Ostdeutschland zusammenhängt\, soll Gegenstand der Diskussion sein. \nIn der Diskussion sollen historische\, soziologische und ökonomische Argumentationen eine interdisziplinäre Annäherung an diese Fragen ermöglichen. Dabei soll es auch um die Frage gehen\, ob dieses spezifische historische Ereignis allgemeinere Schlussfolgerungen für die Frage des Verhältnisses von Markt\, Staat und Gesellschaft zulässt und was wir daraus für heute lernen können. \nDer Veranstaltungsflyer findet ihr hier. \nReferent*innen \nMarcus Böick – Historiker\, Ruhr-Universität Bochum\nDaniela Dahn – freie Journalistin und Autorin\nWolfgang Menz – Arbeitssoziologe\, Universität Hamburg
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SUMMARY:Orientierungseinheit des Bachelor Sozialökonomie
DESCRIPTION:Beginn ist am Montag\, den 07.10.19 um 10 Uhr im Hörsaal des Von-Melle-Park 9.
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SUMMARY:Was tun gegen Rechts?
DESCRIPTION:Was tun gegen Rechts?\nWelche Ursachen hat das Erstarken rechter Kräfte und was können wir dagegen tun? Eine sozialökonomische Herausforderung!\nDienstag\, 28.05.19\, 18 Uhr (c.t.)\, Raum S27 im Fachbereich Sozialökonomie\, Universität HH\, Von-Melle-Park 9\nDie globale sozialökonomische und ökologische Krise drückt sich zunehmend auch in einer tiefen politischen Repräsentationskrise aus. Das Alte stirbt und das Neue kann noch nicht zur Welt kommen. In dieser Situation kann die politische Rechte gefährlich an Boden gewinnen. Das Zurückdr.ngen rechter Ideologie und Praxis erfordert deswegen eine umfassende Analyse der gesellschaftlichen Verhältnisse\, die den Nährboden für den Aufstieg rechter Kräfte darstellen. \nGlobal stehen wir als Gesellschaft und Wissenschaft vor einer Entscheidungssituation: Gelingt uns die Realisierung der allgemeinen Menschenrechte? Oder lassen wir zu\, dass die Ungleichheit verschärft und durch rechte Hetze legitimiert wird. \nWir laden euch herzlich dazu ein\, gemeinsam mit uns der Frage nachzugehen\, worin die zunehmende Verbreitung rechten Gedankengutes begründet liegt und was notwendig ist\, um dem Erstarken rechter Kräfte die Grundlagen zu entziehen. Um die Problematik in ihrer Gänze zu begreifen\, ist es unerlässlich die Wechselwirkungen zwischen Wirtschaft und Gesellschaft interdisziplinär und problemlösungsorientiert (also sozialökonomisch! ) in den Blick zu rücken. \nPodiumsdiskussion mit… \n\nUlrich Fritsche (Professor für Volkswirtschaftslehre)\nWolfgang Menz (Professor für Soziologie)\nKarsten Nowrot (Professor für Rechtswissenschaft)\nHelga Obens (AuschwitzKomitee und HWPAbsolventin)\nDaniela Rastetter (Professorin für Betriebswirtschaftslehre)\n\nDenn Flyer findet ihr hier aus als pdf.
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Oliver Nachtwey
DESCRIPTION:Regressive Rebellen und Autoritäre Innovatoren: Typen des neuen Autoritarismus\nVortrag von Prof. Oliver Nachtwey\n  \nDonnerstag 23.05.2019\, von 18:15 -20:00 Uhr im VMP9\, Raum S30 \n  \nOliver Nachtwey ist Professor für Sozialstrukturanalysean der Universität Basel und Autor des Buches „Die Abstiegsgesellschaft“ \n  \nVeranstaltet von: Professur für Kriminologie\, insb. Sicherheit und Resilienz\n                              Professur für Soziologie\, insb. Arbeit\, Organisation und Innovation  \n  \nDen Flyer findet ihr hier auch als pdf.
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SUMMARY:Orientierungseinheit Sommersemester 2019
DESCRIPTION:Die Orientierungseinheit für alle neuen Studierenden des B.A. Sozialökonomie im Sommersemester 2019 findet in der Woche vor dem offiziellen Beginn der Vorlesungszeit statt: Mo. 25.03.2019 bis Freitag 29.03.2019 \nBeginn: 25.03.2019 um 10:00 Uhr\, Hörsaal im Von-Melle-Park 9.\nEine Anmeldung oder Abmeldung ist NICHT erforderlich! \nDie Orientierungseinheit soll Studienanfängerinnen und Studienanfängern die Orientierung an der Universität und den Einstieg ins Studium erleichtern.\nInnerhalb von einer Woche wird den Studienanfängerinnen und Studienanfängern vermittelt\, was für einen erfolgreichen Start ins Studium wichtig ist. Die Kerninhalte der OE sind folgende: Studienaufbau und Studienorganisation\, Besonderheiten der Sozialökonomie und Möglichkeiten der Mitgestaltung uvm.\nDie Orientierungseinheit soll auch einen Raum schaffen\, um die neuen Kommiliton*innen kennenzulernen. In der OE wird viel Wert daraufgelegt\, dass die Erstsemester*innen sich selbst\, den Fachbereich und die studentische Kultur kennenlernen und ein soziales Netz spinnen können. Damit das auch gelingen kann\, werden viele Möglichkeiten des Austauschs geschaffen\, sowie ein Kneipenabend und ein gemeinsamer Wochenausklang angeboten. \nZeitrahmen: Montag bis Freitag: ca. 10:00 – 17:00 Uhr; zusätzlich werden gemeinsame Aktivitäten am Mittwoch- und Freitagabend angeboten. Es wird empfohlen\, an der kompletten Woche teilzunehmen. \nHINWEIS: Damit die Einteilung in Kleingruppen erfolgen kann\, sollten alle OE-Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf jeden Fall am Montag um 10:00 Uhr anwesend sein. \nFragen oder Anregungen sind willkommen und zu richten an das Team der der studentischen Koordination (Koordination.OE@gmail.com). \nEuer Tutor*innen-Team der OE SoSe 2019 \n 
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LOCATION:Fachbereich Sozialökonomie\, Von-Melle-Park 9\, Hamburg\, Hamburg\, 20146\, Deutschland
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SUMMARY:Abschlussveranstaltung
DESCRIPTION:Wir wollen gemeinsam mit euch und Ihnen das Themensemesters zu „Pflege\, Gesundheit\, Care-Arbeit – sozialökonomische Perspektiven“ am Fachbereich Sozialökonomie auswerten. Am 29.01.19 ab 18.00 Uhr im Raum S 28 des Von-Melle-Park 9 (ehemalige HWP). 
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