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SUMMARY:Themensemester Gemeinwesen-und Sozialraumorientierung in der Sozialpädagogik
DESCRIPTION:mit Florian Muhl\nDas Seminar beschäftigt sich mit der Theorie und Praxis gemeinwesenorientierter Sozialpädagogik\, wie sie gegenwärtig zum Beispiel in Kinder- und Familienzentren (KiFaZ) betrieben wird. Als Gast wird Ute Warringsholz aus dem KiFaZ Dringsheide (Billstedt) über ihre Arbeit und aktuelle Herausforderungen berichten. In der gemeinsamen Diskussion soll dann neben den Prinzipien dieser Form von Sozialpädagogik auch die aktuelle (Finanzierungs-)Lage gemeinwesenorientierter sozialpädagogischer Einrichtungen und Angebote in den Blick genommen werden.\n—–\nFlorian Muhl ist wissenschaftlicher Mitarbeiter Lehre in der Sozialpädagogik der Uni Hamburg. Seine Schwerpunkte sind Demokratiebildung\, Heimerziehung\, Kritische Soziale Arbeit\, Gemeinwesenarbeit\, Kommunalpädagogik\, Privatisierungskritik\, Jugendzentrumsbewegung.
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SUMMARY:Themensemester „Ofcourse we spent money“ – zur Haushaltspolitik des New Deals
DESCRIPTION:mit Steffen Lehndorff\nWarum hätte es nicht weniger\, sondern mehr New Deal gebraucht und welche Rolle spielt das Streichen der Schuldenbremse für das Erstreiten eines neuen New Deals heute? \n—–\nSteffen Lehndorff ist Research Fellow am Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen. Seine jüngste Veröffentlichung ist die Flugschrift „New Deal heißt Mut zum Konflikt. Was wir von Roosevelts Reformpolitik der 1930er Jahre heute lernen können“ (2020); daraus entstand auch die Video-Serie «Rise up Singin‘ – Wie der New Deal heute wieder Mut macht». Das Musikduo Cuppatea vermittelt musikalisch die emotionale Stimmung dieser Jahre: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2Dz1Rc_TJ4-161j-c8y2dTsBCCN5vxvt
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SUMMARY:Themensemester: Nicht länger nichts – zum Herausbilden eines neues Selbstbewusstseins
DESCRIPTION:mit Steffen Lehndorff\nWie gelingt es aus Prekarität und Erwerbslosigkeit\, Selbstbewusstsein und Konfliktfähigkeit zu entwickeln? Wie schaffen wir heute einen ähnlichen Kulturwandel? Was lernen wir daraus aus der Wahlkampagne von Roosevelt 1936? \n—– \nSteffen Lehndorff ist Research Fellow am Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen. Seine jüngste Veröffentlichung ist die Flugschrift „New Deal heißt Mut zum Konflikt. Was wir von Roosevelts Reformpolitik der 1930er Jahre heute lernen können“ (2020); daraus entstand auch die Video-Serie «Rise up Singin‘ – Wie der New Deal heute wieder Mut macht». Das Musikduo Cuppatea vermittelt musikalisch die emotionale Stimmung dieser Jahre: \nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PL2Dz1Rc_TJ4-161j-c8y2dTsBCCN5vxvt
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SUMMARY:Themensemester: Rechtl. Verankerung Internationaler Unternehmensverantwortung als Teil des neuen New Deals
DESCRIPTION: mit Karsten Nowrot\, Kristina Hadzhieva und Felix Boor\nDie Diskussion über eine rechtliche Verankerung internationaler Unternehmensverantwortung wird im Grundsatz bereits seit längerem\, aber insbesondere in jüngerer Zeit\, eingehend und kontrovers geführt. Überdies hat sie gerade auch im Zuge der aktuellen COVID-19 Pandemie in vielfältiger Hinsicht erneute Aktualität erfahren\, wobei in diesem Zusammenhang jedenfalls im Prinzip nicht zuletzt auch an Regelungsansätze angeknüpft werden kann\, die im Kontext des historischen Reformprojekts des New Deal entwickelt und umgesetzt worden sind. \nIm Kern lassen sich die im Einzelnen sehr facettenreichen Auseinandersetzungen über die Ausgestaltung internationaler Unternehmensverantwortung dabei gerade auch aus rechtswissenschaftlicher und rechtspraktischer Perspektive auf eine übergreifende Fragestellung zurückführen. Hierbei handelt es sich um die Frage\, ob und wenn ja\, auf der Grundlage welcher Steuerungsansätze\, private Wirtschaftssubjekte\, darunter namentlich große\, transnational agierende Unternehmen\, in der Weise in die Rechtsordnungengemeinschaft des internationalen\, supranationalen und innerstaatlichen Rechts eingebunden sind bzw. sein sollten\, dass sie unmittelbaren oder mittelbaren Rechtspflichten bzw. weiteren normativ relevanten Verhaltenserwartungen hinsichtlich des Schutzes und der Verwirklichung globaler Gemeinwohlbelange wie den Menschenrechten und der Umwelt\, der Bekämpfung von Korruption sowie Arbeits- und Sozialstandards unterliegen. \nVor diesem Hintergrund sollen in dieser Veranstaltung im Rahmen der drei vorgesehenen Impulsreferate entsprechende Perspektiven des Völkerrechts\, des Europarechts und des innerstaatlichen deutschen Rechts zur Frage der internationalen Unternehmensverantwortung berücksichtigt\, miteinander in Beziehung gesetzt sowie anschließend im Rahmen der Diskussion kritisch betrachtet und reflektiert werden. \nIm Einzelnen werden folgende Themenfelder behandelt\, die exemplarisch für die drei rechtlichen Dimensionen internationaler Unternehmensverantwortung stehen: \nKristina Hadzhieva: „Internationale Unternehmensverantwortung – Völkerrechtliche Grundlegung und aktuelle Entwicklungen im Rahmen der Vereinten Nationen“ \nKarsten Nowrot: „Die Konfliktmineralien-Verordnung der Europäischen Union vom Mai 2017 als supranationaler Baustein im Rechtshaus internationaler Unternehmensverantwortung“ \nFelix Boor: „Der Entwurf des Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten vom März 2021 als innerstaatlicher Beitrag zur internationalen Unternehmensverantwortung“ \n—– \nKarsten Nowrot\, lehrt seit 2012 Öffentliches Recht\, Europarecht\, Völkerrecht und Internationales Wirtschaftsrecht am Fachbereich Sozialökonomie der Universität Hamburg. Veröffentlichungen u.a. „Krieg und Frieden im Völkerrecht“ zusammen mit Prof. Dr. em. Norman Paech und ein Vortrag im letzten Themensemester unter dem Titel „Long Live Deglobalization vs. Free Trade Saves Lives: Die Rolle des Internationalen Wirtschaftsrechts in Zeiten der Corona-Krise“: https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/36431 \nFelix Boor\, Akademischer Rat a.Z. in der Sozialökonomie an der Uni Hamburg; korrespondierendes Mitglied des Instituts für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht der Ruhr-Universität Bochum.
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